schwarze Schafe*

Heute Früh, auf meinem Weg durch den Park, begegnet mir eine weinende Frau mit einem Hund* Ich bleibe stehen, und frage sie ob ich ihr helfen kann* Sie blickt mich erstaunt an, und schluchzt etwas von „nein“ und „ihr Hund“ und „Geld“… also setze ich mich mit ihr auf eine Bank, und lasse sie erst einmal in Ruhe ausweinen. Es stellt sich heraus, dass sie es von ihrer kleinen Pension nicht schafft eine kleine Operation von ihrem geliebten Hund ganz zu bezahlen* sie möchte ihn gerne vom Tierarzt abholen, aber traut sich nicht hin, weil sie das Geld nicht ganz zusammenbekommen hat, ca. 40 Euro fehlen. Also biete ich ihr an, mit ihr zum Tierarzt zu gehen, und zu schauen, was man da machen kann. Wir machen uns auf den Weg zum Tierarzt, nicht sehr weit vom Park* eine unfreundliche Sprechstundenhilfe sieht uns herausfordernd an. Ich sage, wir seien da, um den Hund zu holen. Sie nickt und legt uns eine Rechnung vor die Nase. Ich frage nach dem Arzt, – der hätte keine Zeit! Aber ob es nicht noch eine Nachbesprechung gebe, frage ich. Nein, alles sei in bester Ordnung jetzt. Hmmm…Ich überlege, sage der eingeschüchterten Dame an meiner Seite sie möge bezahlen was sie hat, und nehme 4 x 10 Euro-Scheine aus meiner Geldbörse, schnappe mir einen Flizstift vom Schreibtisch und male auf jeden Schein ein kleines Schaf und schreibe drunter: Schwarzes Schaf! – gebe der Sprechstundenhilfe die Scheine, eine Visitenkarte von mir und sage: mit freundlichen Grüßen, viel Spaß beim Ausgeben! :)*** Endlich holen wir den Hund, der schon sehnsüchtig auf sein Frauchen wartet, die Frau umarmt mich und ist so glücklich und dankbar*
die Moral von dieser Geschichte?*
der Tierarzt hat mich gerade angerufen, um die Situation zu klären, hat sich entschuldigt, und mir versprochen die ängstliche Dame anzurufen, um ihr nochmal zu erklären und bestätigen, dass jetzt alles in Ordnung sei mit ihrem vierbeinigen Freund*

dann meinte er -inzwischen lachend-, ob ich meine schwarzen Schafe wieder möchte?
Ich sagte, er möge sich etwas einfallen lassen sie gut einzusetzen für ein Tier, dass Unterstützung brauche*
wozu sind schwarze Schafe denn hier als spontan und unerschrocken aus der Herde zu hüpfen und mit ihrem Anderssein die Welt zu verändern?*
Ich glaube, da hat sich heute ein Schaf verwandeln dürfen

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Dieser Beitrag wurde am 4. März 2014 in Uncategorized veröffentlicht.

Botschaft von der Eule*

Ellie und ich heute Nachmittag im Wald* da ruft uns etwas, immer lauter* plötzlich vor uns, mit riesengroßen Augen, eine Eule* sie sitzt auf einem Ast und sieht uns an* Ellie freut sich, als würde sie eine alte Bekannte sehen, sie setzt sich hin und wedelt mit dem Schwanz* Ich wundere mich, es ist doch noch viel zu hell für die Wunderschöne* und frage sie, was sie möchte*
„Wir sind Botschafter einer tiefen Weisheit* und es ist Zeit ans Licht zu kommen* die Welt ist in Veränderung, wundere dich nicht, auch wir verändern uns* Das Verhalten vieler Tiere wird bald die Menschen überraschen* Wir zeigen euch, wer wir wirklich sind* wir sind die Geschenke des Großen Ganzen* wir sind hohe Wesen eines hohen Plans* und es ist Zeit* erinnerst du dich? dies war der Plan, erkennst du mich wieder?* es ist Zeit, es sichtbar zu machen* sprich darüber, woher du kommst, was du weißt und was du mitgebracht hast* die mit dem Herzen hören, werden das Licht verstehen* die dem äußeren Licht folgen, werden das Herz nicht hören können* ich bin hier, um dich zu erinnern: es ist Zeit* jetzt* “
sie blieb noch eine Weile sitzen, und flog dann majestätisch davon, die Schöne Große*

und wer bin ich?*

ellieMein Hund über mein Leben auf der Erde*

***

Ich habe mir lange überlegt, ob ich diese Botschaft, die für mich persönlich war, auch öffentlich zeigen sollte; unsicher mich verwundbarer oder angreifbarer zu machen. Ich fragte meine Engel, ich fragte meine Seele* und ich spürte, die Liebe in diesen Worten wird nicht nur mein Innerstes berühren, sondern auch deines. Und es ist an der Zeit davon zu sprechen woher ich komme, was ich weiß, woran ich mich erinnere, und wie wir unsere Zukunft gestalten können mit dem Licht unserer Herzen, ohne wegzusehen oder zu verleugnen wo die Hilfe uns sucht* Unsere Spiritualität ist unsere Verletzlichkeit, genauso wie unsere Stärke. Und wir haben die Verantwortung, das Leid und die Trauer zu sehen und mit Liebe zu füllen und zu ändern; und unsere Fröhlichkeit zu leben als Teil von uns, und sie zu verteilen und verschenken. Nichts leugnen, nichts abgeben, nicht nur uns selbst sehen* wir sind alle eins* wir sind alle Licht, und wir sind alle Dunkelheit* Wir entscheiden, wie wir sind, aber nicht wer wir sind* der Ursprung kommt jetzt wieder, wo wir erkennen dürfen; und die, die unsere Unterstützung brauchen, deren Hände werden wir halten, deren Herzen werden wir heilen. Die Verwandlung hat begonnen. Nehmt alle mit*

***

Ich war bekümmert und traurig, und ein wenig müde des Kämpfens, des Erreichens, des Erfüllens, des Entwickelns.Wenn man so wie ich schon etwas „anders“ geboren wurde,  erlebt man den wechselnden Zustand – zwischen sich unbedingt anpassen zu wollen, so zu sein und zu funktionieren wie die anderen, – und völlig erstaunt zu sein über die eigentliche Seltsamkeit des „normalen“ Lebens, ja die teilweise Absurdität des ganzen Spiels wahrzunehmen, – als ständigen Begleiter, der immer wieder auftaucht, manchmal dort wo man ihn nicht erwartet. Dieser Begleiter hatte sich wieder einmal als Besucher getarnt, und ist in mein Leben geschlichen. Ich tat, als wäre ich wie jeder andere. Was ja schon an sich absurd sein muss, weil keiner wie der andere ist; jedoch manche ähnlicher, und manche weniger ähnlich. Ich also, sehr unähnlich in meiner Funktionalität, tarnte mich als Ähnlicher, und versagte natürlich. Und war traurig. Meine Engel um mich versuchten mich zu trösten, ließen mich erkennen, dass ich noch eine neue Gabe erhalten hatte – was mich in diesem Zustand noch unglücklicher machte, war ich jetzt doch noch ein Stückchen unähnlicher. Immer weiter weg rückte ich von jeglicher Normalität mit jeder neuen Fähigkeit, so dachte ich in meiner Verzweiflung.

Da kam Ellie. Sie kuschelte sich an mich und blickte tief in meine Augen, bis dorthin wo die Seelen sich erkennen.

Und dann sprach sie:

Du bist nicht hier um zu sein wie alle Menschen, das war nie der Plan. Du bist hier um das Lichtwesen zu sein, das du bist. All die Gaben, die du hast, sind nichts besonderes dort wo du herkommst. Besonders ist, dass du der Bitte gefolgt bist, hierher zu kommen, und deine Gaben zu verteilen. Sei nicht traurig, dass du dich anders anfühlst als deine Mit-Menschen, sei nicht traurig, dass manches für dich hier schwieriger erscheint als für sie. Strebe nicht danach, all das zu können was sie tun. Ihre irdische Behaglichkeit fühlt sich für dich schwer an, und du wirst es nie erreichen die Schwerkraft so leicht zu leben wie sie. Das wird dich nicht glücklich machen, und nur dein Glück ist es, was dich deinen Auftrag erfüllen lässt. Dein Anders-sein erfüllt Herzen und wird die Seelen der Menschen verwandeln.

Nicht was sie sagen und schreiben in all den klugen Büchern, nicht was sie vortragen und bestimmen, nicht was sie Spirituell nennen, nichts von all dem lass dein Herz einfangen.  All das sind Ideen und Vorstellungen, Bedürfnisse und manchmal auch Erkenntnisse, aber nichts davon bist du.  Deine vielen Tränen die du weinst hier auf dieser Erde, da ist nichts zu bearbeiten oder therapieren; das ist der Balsam auf all die Trauer der Wesen dieser Erde, und Balsam für die Erde selbst. Es sind die Tränen des Herzens des Lichtes, und sie werden trösten und heilen und ihr Verständnis wird zusammensetzen was auseinander gebrochen war. Sei gesegnet für deine Tränen, und achte deine Wahrnehmung und dein Mit-Gefühl für die Wesen dieser Welt.

Erinnere dich an den Lichtstrahl mit dem du gekommen bist, ich weiß, das Leben hier unten ist ein schmaler Grat für dich, sie haben dich gelehrt zu verstecken was du siehst, und zu glauben was sie dir zeigen. Mit jeder Erkenntnis, dass du anders bist, glaub ihnen nicht, dass du besser funktionieren musst, sondern preise deine Seele für ihren Mut und ihre Kraft hier unten zu bleiben und ihr Licht zu verschenken.

Niemals würdest du so klar verstehen, all das was wir Wesen dir sagen, wenn du dich auf der Erde so gut eingenistet hättest wie eben andere. Liebe deine Unfähigkeiten, sie sind der Schlüssel zu deiner wahren Identität. Und bald, sehr bald wirst du sie zu erkennen geben, und die Lichtkraft deiner Seele und deiner Verbindung wird in all ihrer Größe das Dunkel erhellen.

Du weißt wer ich bin, und ich helfe dir diesen Weg zu gehen, der sich lang und mühsam anfühlen kann. Aber ich erinnere dich an deine Leichtigkeit, die du in Wahrheit bist, die die Schwerkraft und die Materie manchmal zu ersticken droht. Lache mit mir, lache den Weg und wisse, nichts geschieht ohne Grund. Und deine Seele ist mächtig und groß. Wenn die Zeit reif ist, wirst du dazu beitragen, die Welt zu verändern, so wie du es im Kleinen schon getan hast, wirst du im Großen wirken. Und die Zeit reift, sieh all die lichten Wesen um dich, die Menschen erkennen sich selbst, erkennen ihre Seele; sie werden dich verstehen können, denn auch sie sind verbunden mit dem Licht.

Ich liebe dich* und ich weiß um deine Angst. Ich liebe dich* und weiß um deine Macht.

und da sitze ich und bin be-rührt, weine aus meiner Seele, bin vorsichtig dankbar, und meine Verzweiflung verwandelt sich in etwas, das ich aufrichtige Demut nennen würde.

Die Angst, die ist noch da. Aber die Zeit die nicht existiert, der Raum den es nicht gibt, das Universum, das sich wie ein Zuhause anfühlt, all dies erklärt den Sinn dieser Welt, der ich zusehe, und die –so denke ich manchmal – sich völlig verwandeln könnte wenn ich die Augen zu und wieder auf machte, und mir dabei wünschte, die Wahrheit könnte sich doch endlich zu erkennen geben.

happy new Year! oder der blaue Sturm also…

happy new Year! oder:  der blaue Sturm also…

25.07.2012 *Heute ist der grüne Tag! Der Tag ohne Zeit.

Man kann die Mayas mögen oder nicht, aber in ihrer Zeitrechnung wurde immer der ganze Zyklus beachtet. Der Zyklus, der in jedem  Mikro- und Makrokosmos gleichermaßen vorhanden ist. Also wie beim Atem. Einatmen-Ausatmen- kurzes Innehalten- (für die Jin Shin Jyutsler wäre das dann die 7* ) und weiter geht’s mit einem neuen Zyklus.

So auch der grüne Tag* Bevor wir in einen neuen Zyklus eintreten, ein kurzes Innehalten- im Nichts. Hier können wir uns finden, weil wir uns im Nichts ganz verlieren können. Spüren wir einmal wie sich das so anfühlt im Nichts zu sein. Probleme? Gibt es keine. Anhaftungen? Auch nicht. Sicherheiten? Ängste? Beurteilungen? Alles nicht existent! Nur all-einiges Nichts. Die Dunkelheit, aus der wir ins Licht gehen.

Und morgen wird viel Licht! Der blaue Sturm wird durch unser aller Leben fegen, und wir können gar nicht mehr anders als das Richtige tun. Jede Entscheidung die wir treffen wird die Richtige auf unserem Weg sein. Jeder den wir treffen, alles was uns passiert, wird uns auf unseren Weg katapultieren, ob wir wollen oder nicht. Freude! Wir können also eigentlich gar nichts mehr falsch machen. –außer uns fürchten. Die Angst hat uns noch nie weitergebracht, sie hat uns manchmal geschützt, manchmal gedient, manchmal zur Rast verholfen, -danke liebe Angst, jetzt darfst du mit dem Sturm mitfliegen, hier wirst du nicht gebraucht im Moment. Ich kann ohne dich besser fühlen, mich besser fühlen.

Und das ist das „Geheimrezept“ dieses Jahres! Unsere Mitte! Das sagen uns viele: Zentriere dich! Finde deine Mitte… und wie fühlt sich unsere Mitte an? Für uns alle gleich? Aha! Deshalb funktionieren diese ganzen Rat´schläge` nicht! Meine Mitte ist nicht deine Mitte, und doch haben wir alle eine gemeinsame Mitte. –jetzt wird’s kompliziert? Nein, jetzt wird’s einfach. Suche dir DEINEN Weg, DEINE Mitte zu finden, wie sie sich anfühlt, wie sie dir ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert, wie sie dich in einen Menschen verwandelt, der du immer schon in dir warst. Und schon teilst du deine Mitte mit der Welt. Und die Welt wird eine einzige große Mitte mit einem Lächeln für uns.

Und das alles kann der blaue Sturm!* uns dabei helfen! Natürlich wird er die Emotionen in die Höhen der Aggression blasen, Transformations-resistente Menschen an den Rande eines Amok-Laufs treiben, vieles zerstören was nicht mit hinüber in die neue Dimension gehört. Aber ehrlich gesagt- wie fühlt sich den so ein großer Hausputz nachher an? Wenn ihr in dem sauberen, Ballast-leichten, frischem Haus steht, den Duft der Reinheit spüren könnt, alles seinen Platz hat; und nur mehr da ist, was auch wirklich da sein soll..?

…ich sehe das Lächeln auf deinem Gesicht während du dir das vorstellst! Schön!- du hast gerade verinnerlicht, was der blaue Sturm für dich sein kann*

*happy new Year* to all of you!

 

unter “aktuelles” findet ihr dann Meditationen, Workshops und Seminare zum Thema “Erdung, Zentrierung, und die Mitte finden” für gemeinsames Er-Spüren und Wachstum*

Dieser Beitrag wurde am 5. Februar 2014 in Gedanken veröffentlicht.

großer Hund und kleiner Engel

Ich war also bei 35 Grad auf der Mariahilferstraße. Das ist die Straße in Wien, die ich wirklich nur sehr selten aufsuche, nämlich dann, wenn ich etwas Bestimmtes besorgen muss.

Ich war fröhlich und gut gelaunt, mir wurde klar, dass Maria hier wirklich viel zu helfen hätte, -die Beobachtung der Spezies Mensch im Einkaufsrausch lies mich endlich verstehen, warum diese Straße so einen wunderbaren Namen hatte.

Zielsicher ging ich zu dem Geschäft, wo ich das benötigte Mal-Utensil abholen wollte.

Ich musste bei einem Café vorbei, das voller Menschen war. Unter den Sonnenschirmen dampfte  Wiener Gesellschaft bei Eiscafé und gekühlten Softdrinks in großen schwitzenden Gläsern.

Am kochenden Boden- so etwas wie ein irischer Wolfshund., also ungefähre Größe: 1,50m x 1,20 m – eine Seele von einem Tier! Vor sich hin hechelnd in dieser Sauna. Sein langer riesiger Schwanz ragte dorthin, wo die vielen unachtsamen Menschen vorbeiflanierten. Sein Frauchen völlig vertieft in den riesen Eiscafé mit Schlag, Schokostreuseln und Strohhalm vor sich auf dem Mini-Tischchen. Am Boden- keine Wasserschüssel.

Ich nahm sofort Kontakt auf- so ein liebes Wesen! Und am verdursten. Hmm.. was tun? Die Dame an dem Tischchen, das spürte ich sofort, würde mich sehr schroff abweisen, wenn ich etwas sagen würde. Ich versuchte also die Kellnerin zu erwischen, entschuldigte mich: „ich weiß, sie denken, es geht mich nichts an, aber dieser Hund braucht wirklich dringend Wasser. Wäre es möglich, dass sie ihm einfach eine Schüssel hinstellen?“ Die Kellnerin zischte, wenn sie irgendwann Zeit hätte, ich sehe doch wie viel sie zu tun hätte, zuerst kämen mal die Menschen dran, und überhaupt ginge mich das nichts an, und sie sei Tierlieb, aber..

Ich lächelte sie an, und meinte: „ und wenn ich eine Bestellung aufgebe für ihn, und diese auch bezahle? Ob sie dann das Wasser bringen würde?”  – Schlechter Vorschlag! Nun begann sich die Kellnerin lauthals aufzuregen.

Während ich- immer noch lächelnd – vor der tierlieben Kellnerin stand, hatte sich der kleine Bub vom Nebentisch des Eiscafés, das Gespräch verfolgend, auf zu dem Hund gemacht, der ungefähr 2 mal so groß war wie er selbst, und hielt dem Hund sein Glas vor die Nase. Der Wunderbare Große begann ganz zart, vorsichtig und dankbar den Apfelsaft mit seiner riesigen Zunge aus dem kleinen Glas zu schlecken.

Nun schrie auch noch die Mutter, danach auch der Eiscafé.

Hund und Kind ließen sich nicht beirren, der Saft war weg. Der kleine Bub lächelte glücklich zuerst den Hund und dann mich an. Ich zwinkerte wissend- er blinzelte zurück.

Nun kam die Kellnerin gelaufen- mit der Schüssel Wasser. Alles beruhigte sich, in die Stille schlabberte der Hund gierig.

Ich winkte dem kleinen Engel und der großen Fellnase, der Engel winkte zurück- die Fellnase wohl auch, hätte sie gekonnt – und ging weiter meines Weges.