Archiv | Februar 2014

und wer bin ich?*

ellieMein Hund über mein Leben auf der Erde*

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Ich habe mir lange überlegt, ob ich diese Botschaft, die für mich persönlich war, auch öffentlich zeigen sollte; unsicher mich verwundbarer oder angreifbarer zu machen. Ich fragte meine Engel, ich fragte meine Seele* und ich spürte, die Liebe in diesen Worten wird nicht nur mein Innerstes berühren, sondern auch deines. Und es ist an der Zeit davon zu sprechen woher ich komme, was ich weiß, woran ich mich erinnere, und wie wir unsere Zukunft gestalten können mit dem Licht unserer Herzen, ohne wegzusehen oder zu verleugnen wo die Hilfe uns sucht* Unsere Spiritualität ist unsere Verletzlichkeit, genauso wie unsere Stärke. Und wir haben die Verantwortung, das Leid und die Trauer zu sehen und mit Liebe zu füllen und zu ändern; und unsere Fröhlichkeit zu leben als Teil von uns, und sie zu verteilen und verschenken. Nichts leugnen, nichts abgeben, nicht nur uns selbst sehen* wir sind alle eins* wir sind alle Licht, und wir sind alle Dunkelheit* Wir entscheiden, wie wir sind, aber nicht wer wir sind* der Ursprung kommt jetzt wieder, wo wir erkennen dürfen; und die, die unsere Unterstützung brauchen, deren Hände werden wir halten, deren Herzen werden wir heilen. Die Verwandlung hat begonnen. Nehmt alle mit*

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Ich war bekümmert und traurig, und ein wenig müde des Kämpfens, des Erreichens, des Erfüllens, des Entwickelns.Wenn man so wie ich schon etwas „anders“ geboren wurde,  erlebt man den wechselnden Zustand – zwischen sich unbedingt anpassen zu wollen, so zu sein und zu funktionieren wie die anderen, – und völlig erstaunt zu sein über die eigentliche Seltsamkeit des „normalen“ Lebens, ja die teilweise Absurdität des ganzen Spiels wahrzunehmen, – als ständigen Begleiter, der immer wieder auftaucht, manchmal dort wo man ihn nicht erwartet. Dieser Begleiter hatte sich wieder einmal als Besucher getarnt, und ist in mein Leben geschlichen. Ich tat, als wäre ich wie jeder andere. Was ja schon an sich absurd sein muss, weil keiner wie der andere ist; jedoch manche ähnlicher, und manche weniger ähnlich. Ich also, sehr unähnlich in meiner Funktionalität, tarnte mich als Ähnlicher, und versagte natürlich. Und war traurig. Meine Engel um mich versuchten mich zu trösten, ließen mich erkennen, dass ich noch eine neue Gabe erhalten hatte – was mich in diesem Zustand noch unglücklicher machte, war ich jetzt doch noch ein Stückchen unähnlicher. Immer weiter weg rückte ich von jeglicher Normalität mit jeder neuen Fähigkeit, so dachte ich in meiner Verzweiflung.

Da kam Ellie. Sie kuschelte sich an mich und blickte tief in meine Augen, bis dorthin wo die Seelen sich erkennen.

Und dann sprach sie:

Du bist nicht hier um zu sein wie alle Menschen, das war nie der Plan. Du bist hier um das Lichtwesen zu sein, das du bist. All die Gaben, die du hast, sind nichts besonderes dort wo du herkommst. Besonders ist, dass du der Bitte gefolgt bist, hierher zu kommen, und deine Gaben zu verteilen. Sei nicht traurig, dass du dich anders anfühlst als deine Mit-Menschen, sei nicht traurig, dass manches für dich hier schwieriger erscheint als für sie. Strebe nicht danach, all das zu können was sie tun. Ihre irdische Behaglichkeit fühlt sich für dich schwer an, und du wirst es nie erreichen die Schwerkraft so leicht zu leben wie sie. Das wird dich nicht glücklich machen, und nur dein Glück ist es, was dich deinen Auftrag erfüllen lässt. Dein Anders-sein erfüllt Herzen und wird die Seelen der Menschen verwandeln.

Nicht was sie sagen und schreiben in all den klugen Büchern, nicht was sie vortragen und bestimmen, nicht was sie Spirituell nennen, nichts von all dem lass dein Herz einfangen.  All das sind Ideen und Vorstellungen, Bedürfnisse und manchmal auch Erkenntnisse, aber nichts davon bist du.  Deine vielen Tränen die du weinst hier auf dieser Erde, da ist nichts zu bearbeiten oder therapieren; das ist der Balsam auf all die Trauer der Wesen dieser Erde, und Balsam für die Erde selbst. Es sind die Tränen des Herzens des Lichtes, und sie werden trösten und heilen und ihr Verständnis wird zusammensetzen was auseinander gebrochen war. Sei gesegnet für deine Tränen, und achte deine Wahrnehmung und dein Mit-Gefühl für die Wesen dieser Welt.

Erinnere dich an den Lichtstrahl mit dem du gekommen bist, ich weiß, das Leben hier unten ist ein schmaler Grat für dich, sie haben dich gelehrt zu verstecken was du siehst, und zu glauben was sie dir zeigen. Mit jeder Erkenntnis, dass du anders bist, glaub ihnen nicht, dass du besser funktionieren musst, sondern preise deine Seele für ihren Mut und ihre Kraft hier unten zu bleiben und ihr Licht zu verschenken.

Niemals würdest du so klar verstehen, all das was wir Wesen dir sagen, wenn du dich auf der Erde so gut eingenistet hättest wie eben andere. Liebe deine Unfähigkeiten, sie sind der Schlüssel zu deiner wahren Identität. Und bald, sehr bald wirst du sie zu erkennen geben, und die Lichtkraft deiner Seele und deiner Verbindung wird in all ihrer Größe das Dunkel erhellen.

Du weißt wer ich bin, und ich helfe dir diesen Weg zu gehen, der sich lang und mühsam anfühlen kann. Aber ich erinnere dich an deine Leichtigkeit, die du in Wahrheit bist, die die Schwerkraft und die Materie manchmal zu ersticken droht. Lache mit mir, lache den Weg und wisse, nichts geschieht ohne Grund. Und deine Seele ist mächtig und groß. Wenn die Zeit reif ist, wirst du dazu beitragen, die Welt zu verändern, so wie du es im Kleinen schon getan hast, wirst du im Großen wirken. Und die Zeit reift, sieh all die lichten Wesen um dich, die Menschen erkennen sich selbst, erkennen ihre Seele; sie werden dich verstehen können, denn auch sie sind verbunden mit dem Licht.

Ich liebe dich* und ich weiß um deine Angst. Ich liebe dich* und weiß um deine Macht.

und da sitze ich und bin be-rührt, weine aus meiner Seele, bin vorsichtig dankbar, und meine Verzweiflung verwandelt sich in etwas, das ich aufrichtige Demut nennen würde.

Die Angst, die ist noch da. Aber die Zeit die nicht existiert, der Raum den es nicht gibt, das Universum, das sich wie ein Zuhause anfühlt, all dies erklärt den Sinn dieser Welt, der ich zusehe, und die –so denke ich manchmal – sich völlig verwandeln könnte wenn ich die Augen zu und wieder auf machte, und mir dabei wünschte, die Wahrheit könnte sich doch endlich zu erkennen geben.

happy new Year! oder der blaue Sturm also…

happy new Year! oder:  der blaue Sturm also…

25.07.2012 *Heute ist der grüne Tag! Der Tag ohne Zeit.

Man kann die Mayas mögen oder nicht, aber in ihrer Zeitrechnung wurde immer der ganze Zyklus beachtet. Der Zyklus, der in jedem  Mikro- und Makrokosmos gleichermaßen vorhanden ist. Also wie beim Atem. Einatmen-Ausatmen- kurzes Innehalten- (für die Jin Shin Jyutsler wäre das dann die 7* ) und weiter geht’s mit einem neuen Zyklus.

So auch der grüne Tag* Bevor wir in einen neuen Zyklus eintreten, ein kurzes Innehalten- im Nichts. Hier können wir uns finden, weil wir uns im Nichts ganz verlieren können. Spüren wir einmal wie sich das so anfühlt im Nichts zu sein. Probleme? Gibt es keine. Anhaftungen? Auch nicht. Sicherheiten? Ängste? Beurteilungen? Alles nicht existent! Nur all-einiges Nichts. Die Dunkelheit, aus der wir ins Licht gehen.

Und morgen wird viel Licht! Der blaue Sturm wird durch unser aller Leben fegen, und wir können gar nicht mehr anders als das Richtige tun. Jede Entscheidung die wir treffen wird die Richtige auf unserem Weg sein. Jeder den wir treffen, alles was uns passiert, wird uns auf unseren Weg katapultieren, ob wir wollen oder nicht. Freude! Wir können also eigentlich gar nichts mehr falsch machen. –außer uns fürchten. Die Angst hat uns noch nie weitergebracht, sie hat uns manchmal geschützt, manchmal gedient, manchmal zur Rast verholfen, -danke liebe Angst, jetzt darfst du mit dem Sturm mitfliegen, hier wirst du nicht gebraucht im Moment. Ich kann ohne dich besser fühlen, mich besser fühlen.

Und das ist das „Geheimrezept“ dieses Jahres! Unsere Mitte! Das sagen uns viele: Zentriere dich! Finde deine Mitte… und wie fühlt sich unsere Mitte an? Für uns alle gleich? Aha! Deshalb funktionieren diese ganzen Rat´schläge` nicht! Meine Mitte ist nicht deine Mitte, und doch haben wir alle eine gemeinsame Mitte. –jetzt wird’s kompliziert? Nein, jetzt wird’s einfach. Suche dir DEINEN Weg, DEINE Mitte zu finden, wie sie sich anfühlt, wie sie dir ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert, wie sie dich in einen Menschen verwandelt, der du immer schon in dir warst. Und schon teilst du deine Mitte mit der Welt. Und die Welt wird eine einzige große Mitte mit einem Lächeln für uns.

Und das alles kann der blaue Sturm!* uns dabei helfen! Natürlich wird er die Emotionen in die Höhen der Aggression blasen, Transformations-resistente Menschen an den Rande eines Amok-Laufs treiben, vieles zerstören was nicht mit hinüber in die neue Dimension gehört. Aber ehrlich gesagt- wie fühlt sich den so ein großer Hausputz nachher an? Wenn ihr in dem sauberen, Ballast-leichten, frischem Haus steht, den Duft der Reinheit spüren könnt, alles seinen Platz hat; und nur mehr da ist, was auch wirklich da sein soll..?

…ich sehe das Lächeln auf deinem Gesicht während du dir das vorstellst! Schön!- du hast gerade verinnerlicht, was der blaue Sturm für dich sein kann*

*happy new Year* to all of you!

 

unter “aktuelles” findet ihr dann Meditationen, Workshops und Seminare zum Thema “Erdung, Zentrierung, und die Mitte finden” für gemeinsames Er-Spüren und Wachstum*

Dieser Beitrag wurde am 5. Februar 2014 in Gedanken veröffentlicht.

großer Hund und kleiner Engel

Ich war also bei 35 Grad auf der Mariahilferstraße. Das ist die Straße in Wien, die ich wirklich nur sehr selten aufsuche, nämlich dann, wenn ich etwas Bestimmtes besorgen muss.

Ich war fröhlich und gut gelaunt, mir wurde klar, dass Maria hier wirklich viel zu helfen hätte, -die Beobachtung der Spezies Mensch im Einkaufsrausch lies mich endlich verstehen, warum diese Straße so einen wunderbaren Namen hatte.

Zielsicher ging ich zu dem Geschäft, wo ich das benötigte Mal-Utensil abholen wollte.

Ich musste bei einem Café vorbei, das voller Menschen war. Unter den Sonnenschirmen dampfte  Wiener Gesellschaft bei Eiscafé und gekühlten Softdrinks in großen schwitzenden Gläsern.

Am kochenden Boden- so etwas wie ein irischer Wolfshund., also ungefähre Größe: 1,50m x 1,20 m – eine Seele von einem Tier! Vor sich hin hechelnd in dieser Sauna. Sein langer riesiger Schwanz ragte dorthin, wo die vielen unachtsamen Menschen vorbeiflanierten. Sein Frauchen völlig vertieft in den riesen Eiscafé mit Schlag, Schokostreuseln und Strohhalm vor sich auf dem Mini-Tischchen. Am Boden- keine Wasserschüssel.

Ich nahm sofort Kontakt auf- so ein liebes Wesen! Und am verdursten. Hmm.. was tun? Die Dame an dem Tischchen, das spürte ich sofort, würde mich sehr schroff abweisen, wenn ich etwas sagen würde. Ich versuchte also die Kellnerin zu erwischen, entschuldigte mich: „ich weiß, sie denken, es geht mich nichts an, aber dieser Hund braucht wirklich dringend Wasser. Wäre es möglich, dass sie ihm einfach eine Schüssel hinstellen?“ Die Kellnerin zischte, wenn sie irgendwann Zeit hätte, ich sehe doch wie viel sie zu tun hätte, zuerst kämen mal die Menschen dran, und überhaupt ginge mich das nichts an, und sie sei Tierlieb, aber..

Ich lächelte sie an, und meinte: „ und wenn ich eine Bestellung aufgebe für ihn, und diese auch bezahle? Ob sie dann das Wasser bringen würde?”  – Schlechter Vorschlag! Nun begann sich die Kellnerin lauthals aufzuregen.

Während ich- immer noch lächelnd – vor der tierlieben Kellnerin stand, hatte sich der kleine Bub vom Nebentisch des Eiscafés, das Gespräch verfolgend, auf zu dem Hund gemacht, der ungefähr 2 mal so groß war wie er selbst, und hielt dem Hund sein Glas vor die Nase. Der Wunderbare Große begann ganz zart, vorsichtig und dankbar den Apfelsaft mit seiner riesigen Zunge aus dem kleinen Glas zu schlecken.

Nun schrie auch noch die Mutter, danach auch der Eiscafé.

Hund und Kind ließen sich nicht beirren, der Saft war weg. Der kleine Bub lächelte glücklich zuerst den Hund und dann mich an. Ich zwinkerte wissend- er blinzelte zurück.

Nun kam die Kellnerin gelaufen- mit der Schüssel Wasser. Alles beruhigte sich, in die Stille schlabberte der Hund gierig.

Ich winkte dem kleinen Engel und der großen Fellnase, der Engel winkte zurück- die Fellnase wohl auch, hätte sie gekonnt – und ging weiter meines Weges.

Rituale und Hingabe

Ich befinde mich also als einer der Teilnehmer eines Workshops  mit anderen im Kreis stehend um eine Sophia-Statue, eine Zeremonie der Erdheilung zelebrierend. Wie so oft bei Ritualen überkommt mich meine berühmte „Un-heiligkeit“  (darüber werde ich noch einmal berichten), und ich betrachte langsam die Runde.

Geschlossene Augen, konzentrierte Gesichter. Ich überlege. Ich bin auch immer sehr konzentriert wenn ich mit Wesen arbeite, die krank sind, vor allem bei Notfällen. Und wenn ich ströme? Das fühlt sich ganz leicht an. Meine letzte Erdheilung? Das war ein kranker sterbender Wald, das war ein wenig traurig. Hmm.. Also was stimmt mit mir jetzt nicht? Ich frage die Erde. Die wollen wir ja schließlich gerade heilen. Was stimmt hier nicht, Erde? Warum fühlt sich das gerade so schwer und gar nicht nach Heilung an?

Meine Gedanken durchbricht das Bellen des jungen Hundes Leo, auch ein Teilnehmer; also eigentlich der Hund der Organisatorin. Ein kurz zuvor gerettetes dünnes Häufchen Wesen.

Er hat einen Schmetterling entdeckt. Voller Lebensfreude will der nun gejagt werden. Leo hüpft selbstvergessen dem bunten Flattern nach, springt und läuft, nichts anderes ist mehr wichtig, nur der Schmetterling.

Schmetterlinge sind Botschafter der Engel, sie durchlaufen und lehren Transformation, und können mit einem zarten Flügelschlag den Orkan am anderen Ende der Welt auslösen.

So ein Schmetterling flattert vor Leos Nase. Und Leo gibt sich hin. Völlig und ganz. Das Jetzt. Das Hier. Freudvollste innige Hingabe an den Augenblick voller Schmetterling.

DAS ist Heilung. Freude im Jetzt. DAS fühlt sich gut an, und leicht, und richtig, und ich denke, lasst uns alle einem Schmetterling folgen, tanzend fröhlich durch die Wiese, voller Hingabe an die Schönheit dieses einen Augenblicks.

Und schon wäre die Erde (und wir alle) geheilt.

Geschenke…

Unterwegs zu einem Termin gehe ich den Gehsteig entlang. Vor mir öffnet sich ein Haustor, ein Wolfshund hüpft heraus, strauchelt auf der einen Stufe, die vor der Türe auf den Gehweg führt. Noch im freien Fall rappelt er sich rasch auf und dreht sich unfassbar gleichzeitig um. Ein Mann kommt aus der Türe, jedoch die Frau dahinter wird von dem Tier fixiert. Der Hund gibt einen Laut von sich, kein Bellen, eher ein Ruf; dabei schaut er von der gefährlichen Stufe zur Frau, wieder zur Stufe, wieder zur Frau, noch so ein Ruf-Laut. Als der Mann und die Frau beide das Haus sicher verlassen haben, ohne irgendetwas zu bemerken, dreht sich der Hund wieder um, und hüpft fröhlich den Gehsteig entlang, vor seinen beiden Menschen. Ich stehe noch länger alleine still auf dem Gehsteig, berührt von dieser klugen Bedachtsamkeit, die dieses wunderbare Wesen gezeigt hat.

Die einzige Sorge bei seinem Ausrutscher war wohl, seinem Frauchen könnte das auch passieren. Und dieser Laut, war so eigen, so voller Warnung, Fürsorge, Liebe, Achtung und Besonnenheit. Nur ein Tier? Wenn du ausrutscht, ist das Erste was du tust, schnell darauf zu achten, dass es dem hinter dir nicht auch passiert?

Man muss nicht Tierkommunikation lernen und studieren, oder die Psychologie der Tiere verstehen. Mit offenem Herzen durch die Welt gehen, und das Herz wird zu deinen Augen, zu deinen Ohren; und du beginnst zu sehen, zu hören und zu verstehen. Die Langsamkeit in dieser schnellen Welt lässt uns erkennen, wie verbunden wir alle sind; und die Berührung mit der Welt der Tiere ist wie eine Berührung mit uns selbst, mit dem Schönen und kindlich Unschuldigem, aber auch oft mit dem ehrlich Wilden in uns.

Auch Tiere sind Geschenke des Himmels. Wir haben lediglich die Herausforderung die vielen unzähligen Geschenke, die wir erhalten, zu erkennen, und zu achten. Vielleicht werden wir dann auch zu den Geschenken, die wir ursprünglich sind.